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…für die Fußbodenheizung geeignet
und optimal für Hausstauballergiker.

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Wärmekapazität von Bodenfliesen

Bodenfliesen in Kombination mit einer Fußbodenheizung

 

Bei Fußbodenheizung sind Fliesen der ideale Wärmeleiter mit enormer Speicherkapazität und hat somit erhebliche Vorteile gegenüber anderen Bodenbelägen ( lt. Bundesverband Flächenheizung und Flächenkühlung )

  • kurze Aufheizphase
  • bis zu 7- mal bessere Wärmeleitung als andere Fußbodenbeläge
  • gleichmäßige Wärmeverteilung
  • geringster Wärmeverlust durch niedrigsten Durchlasswiderstand

 

Keramik speichert wärme über einen langen Zeitraum, darum sind Fliesen ökonomisch und optimal für alle Räume des Hauses.

Die mitunter sehr hohe Abriebfestigkeit der Oberfläche ist somit über Jahrzehnte für den privaten und gewerblichen Bereich geeignet.

Durch  das zusetzen von Feldspat, was einen sehr niedrigen  Schmelzpunkt hat, kommt es beim Brennen beinahe  zu einer vollständigen Sinterung ohne offene Poren- auf jeden Fall in der oberen Sinterschicht.

Einige Hersteller bieten unglasiertes technisches Feinsteinzeug an, die auf Werte von bis zu 0,003% Wasseraufnahme kommen.

Aufgrund dieser genialen technischen Eigenschaften eignet sich Feinsteinzeug und Naturstein hervorragend für den Innen und Außenbereich, ganz gleich ob als Wand-, Boden oder Treppenbelag.

„Bodenfliesen-Wegweiser“
Bodenbelag Materialstärke in mm
Wärmeleitfähigkeit in W/mK

Optimal: höhere Werte

Keramische Fliesen

inkl. Kleber

13
1,05
Mosaikparkett (Eiche) 8 0,21
PVC-Beläge o. Träger 2 0,2
Linoleum 2.5 0,17
Laminat

(o. Trittschalldämmung)

9 0,17
Mehrschichtparkett (o.Trittschalldämmung) 11-14  0,09 – 0,12
Trittschalldämmung 2-3  0,05 – 0,40
Teppichböden 5-12  0,08
„Quelle: Bundesverband Flächenheizung und Flächenkühlung e.V.“

Oberflächenhärtegrade in PEI:

 

  1. Beanspruchungsgruppe I
    sehr leicht, z.B. in Schlafzimmern, vorwiegend barfuß oder mit Hausschuhen genutzt
  2. Beanspruchungsgruppe II
    leicht, z.B. in privaten Bädern, barfuß und mit Hausschuhen genutzt
  3. Beanspruchungsgruppe III
    mittel, z.B. in Wohnungen oder Balkonen
  4. Beanspruchungsgruppe IV
    stärker, z.B. in Hausfluren oder Büros ohne Publikumsverkehr, mit Straßenschuhen und nur mäßig
    begangene Bereiche
  5. Beanspruchungsgruppe V
    stark, z.B. in Läden, Lokalen, Schulen, Bahnhöfe und U-Bahn-Stationen, mit schmutzigen Schuhen häufig begangene Räume